Schöck setzt 2027 andere Schwerpunkte als einen Messeauftritt auf der BAU

Die Entscheidung ist Teil einer bewussten Schwerpunktsetzung. Das Unternehmen investiert seine Ressourcen verstärkt in die direkte Kundenbetreuung, digitale Service- und Planungslösungen sowie individuelle Aktivitäten gemeinsam mit Kunden und Partnern.

„Unsere Kunden erwarten von uns vor allem technische Kompetenz, persönliche Beratung und schnelle Unterstützung in ihren Projekten. Genau diese Leistungen wollen wir konsequent weiter ausbauen“, erklärt Alfons Hörmann, Vorstandsvorsitzender Schöck AG.

Dazu gehören die intensive Betreuung durch den Außendienst, die Unterstützung durch Produktingenieure und Anwendungstechniker, digitale Planungs- und Serviceangebote sowie kundenindividuelle Veranstaltungen und Schulungsformate.

Schöck bleibt damit ein verlässlicher Partner der Bauwirtschaft und setzt weiterhin auf den engen Austausch mit Kunden, Planern, Verarbeitern und Handelspartnern.

Die Entscheidung, nicht an der BAU 2027 teilzunehmen, ist keine Abkehr von Branchenveranstaltungen, sondern Ausdruck einer klaren Priorisierung: Investitionen sollen dort wirken, wo sie den größten Nutzen für Kunden und Projekte schaffen.