Schöck GmbH Schöckstraße 1 76534 Baden-Baden Tel.: 07223 – 967-0 E-Mail: presse-de@schoeck.com Pressemitteilung. Neu: Schöck Isolink C-Y Effiziente Lösung für Fertigteilwerke: Neuer Fassadenanker für kerngedämmte Sandwichwände Baden-Baden, im April 26 – Effizienz steigern und Wärmebrücken reduzieren: Mit Isolink C hat Schöck eine thermisch trennende Befestigung für Betonfertigteilfassaden im Portfolio. Jetzt hat der Bauteilehersteller die Produktfamilie um die Neuentwicklung Isolink C-Y erweitert. Bauausführende im Fertigteilwerk haben damit bei der Fertigung von Beton-Sandwichwänden stets den passenden Anker zur Hand. Dank einheitlicher Einbindelänge wird mit Isolink C-Y zudem der Lager- und Verwaltungsaufwand im Fertigteilwerk reduziert. Zusätzlich profitieren Fertigteilwerke von einem einheitlichen Verlegeraster bei Standardwänden, wodurch keine Bemessung erforderlich ist. Das sorgt für eine deutliche Zeitersparnis und standardisierte, effiziente Abläufe in der Produktion. Isolink C-Y verfügt über die Europäisch Technische Zulassung (ETA) sowie über die Umwelt-Produktdeklaration EPD. Isolink C-Y ist der neue Anker mit Tiefenbegrenzer und wurde speziell für Sandwichwände mit einer Dämmstärke von 60 bis 160 mm entwickelt. Dabei beträgt die Einbindetiefe in die Betonschalen immer 50 mm, unabhängig von der Wandstärke. Dies sorgt für ein schlankes Produktprogramm. Bauausführende in Fertigteilwerken müssen somit weniger Varianten vorhalten. Das wiederum reduziert den Lager- und Verwaltungsaufwand. Optisch zeichnet sich Isolink C-Y durch einen glatten Schaft und beidseitigem Hinterschnitt aus. Das sorgt für eine optimale Verankerung im Beton. Eine einfache Qualitätskontrolle ist durch die unterschiedliche Farbigkeit des Tiefenbegrenzers je Dämmstärke möglich. Zuverlässige Befestigung Isolink C-Y hat eine höhere Tragfähigkeit: In der Produktion minimiert das die erforderliche Anzahl der Anker je Quadratmeter Vorsatzschale. Dank des standardisierten Verlegerasters bei gängigen Wandaufbauten ist keine Bemessung erforderlich. So lassen sich Planungsprozesse vereinfachen und Planer erhalten mehr Freiheiten bei der Gestaltung und Ausführung der Betonfassaden. Zudem wird Material in der Produktion reduziert. Einfach schnell einbauen Für den Einbau, der mit allen Dämmmaterialien möglich ist, sind nur wenige Handgriffe nötig: Der Stab wird in die vorgebohrten Löcher in der Dämmschicht gesteckt oder alternativ mit der Montagehilfe eingedreht. Der runde Querschnitt gewährleistet gleichbleibende Tragfähigkeiten in alle Richtungen und bietet somit eine richtungsunabhängige Performance, die für Schnelligkeit und Sicherheit beim Einbau sorgt. In Kombination mit dem einheitlichen Verlegeraster ermöglicht dies einen besonders schnellen und reproduzierbaren Einbau ohne aufwendige Einzelnachweise. Die Einstecktiefe ist durch den Tiefenbegrenzer gesichert. Dank der sehr kurzen Einbindelänge ist bereits ab einer Vorsatzschalendicke von 60 mm der Anker auf der Sichtseite nicht mehr zu sehen. Damit bleibt eine hochwertige Oberflächenqualität von Sichtbeton bei Fassaden und Wänden vollständig erhalten. Thermisch trennen, Wärmebrücken reduzieren Die hohen Ansprüche an Energieeffizienz erfüllt Schöck Isolink dank des eigens von Schöck entwickelten und produzierten Glasfaserverbundwerkstoff Combar. Das Material zeichnet sich durch außergewöhnliche Eigenschaften wie eine hohe Zugfestigkeit und eine äußerst geringe Wärmeleitfähigkeit aus. Zum Vergleich: Mit einer Wärmeleitfähigkeit von gerade einmal 0,7 W/mK sind die Wärmedämmeigenschaften von Isolink rund 15-mal besser als die von Edelstahl (λeq = 15 W/mK) und rund 200-mal besser als die von Aluminium (λeq = 200 W/mK). Isolink stellt damit eine energieeffiziente Alternative zu herkömmlichen Edelstahl- oder Aluminiumbefestigungen dar – und ermöglicht eine rechnerisch wärmebrückenfreie Lösung bei der Verbindung der Betonschalen von kerngedämmten Sandwich- oder Elementwänden. www.schoeck.com/de/isolink-beton Bildmaterial [Schoeck-Isolink-Typ-C-Y_01] Der neue Fassadenanker Schöck Isolink C-Y wurde speziell für kerngedämmte Sandwichwände entwickelt. Foto: Schöck Bauteile GmbH [Schoeck-Isolink-Typ-C-Y_02] Isolink C-Y ist in verschiedenen Längen verfügbar – für Dämmstärken von 60 bis 160 mm. Dabei bleibt die Einbindetiefe immer gleich. Eine einfache Qualitätskontrolle wird durch die unterschiedliche Farbigkeit des Tiefenbegrenzers je Dämmstärke ermöglicht. Foto: Schöck Bauteile GmbH Über Schöck: Die Schöck Bauteile GmbH ist ein Unternehmen der internationalen Schöck-Gruppe, die in mehr als 40 Märkten aktiv ist. Der Hauptsitz liegt in Baden-Baden am Fuße des Schwarzwalds, wo 1962 die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann. Firmengründer Eberhard Schöck nutzte schon damals sein Wissen und seine praktische Baustellenerfahrung, um Produkte zu entwickeln, die den Bauablauf vereinfachen und bauphysikalische Probleme lösen. Diese Mission ist bis heute das Fundament der Unternehmensphilosophie. Sie hat Schöck zum führenden Anbieter für zuverlässige und innovative Lösungen zur Verminderung von Wärmebrücken und Trittschall, für thermisch trennende Fassadenbefestigungen sowie spezielle Bewehrungstechnik werden lassen. Produkte von Schöck ermöglichen eine rationellere Bauweise und sichern nachhaltig qualitativ höchstwertige Bauqualität. Im Mittelpunkt stehen der bauphysikalische Nutzen und die Energieeffizienz. Für das Bauen von morgen ergänzt Schöck mit neuen Angeboten der Digitalisierung die Prozesse von der Planung bis zur Baustelle auf effiziente Weise. Für das schnelle, bauzeitenflexible und wirtschaftliche Bauen bietet Schöck ein ganzheitliches Konzept, das wegweisende Produkte mit einer breiten Palette an Experten-Wissen vereint. Damit hebt Schöck das Angebot für effizientes Bauen auf ein neues Niveau und setzt Maßstäbe im Bauwesen. https://www.schoeck.com/de/ Ihre Fragen beantwortet gern: AM Kommunikation Franziska Klein König-Karl-Straße 10 70372 Stuttgart Tel.: 0711 – 92545-18 E-Mail: f.klein@amkommunikation.de